Im August 2005 sind wir für einen Kurzurlauban die südliche Adria via Rom geflogen.Nach dem AirBerlin Flug ging es per Bus durch die Abruzzen nach Cerne-Pineto, dasliegt nahe Pescara.
Wir wollten mal wieder die Praia da Marinha besuchen.
Bevor Ihr die Reise mit uns macht, kocht Euch erst einmal eine
Caldeirada á Algarvia Hier das Rezept für 4 Personen: 1,4 kg Fisch von verschiedenen Fischen (Steinbutt, Rochen, Seeaal, egal Hauptsache gemischt. 600 g Tomaten, gepellt und 2 dl Olivenöl, 300 g Zwiebeln in Ringe geschnitten und 3 - 5 Zehen Knoblauch, 1 rote Paprika in Ringe geschnitten, 2 dl Weißwein und Petersilie, mehrere Lorbeerblätter, 400 g Kartoffeln, gekocht und in Scheiben geschnitten. Grobes Salz und Pfefferkörner. Massa di Pimentao (port. Gewürzpaste) Die Zubereitung: Fische in kleinere Stücke schneiden, salzen. Gemüse in Streifen geschnitten in Öl anbraten, Pimentao (2-3 EL.) dazugeben und umrühren. Würzen nach Geschmack. Neuer Topf. Schichtweise Kartoffeln, Gemüse reinlegen. Wein darüber (eventuell Waser dazugeben. Köcheln. Zuletzt als oberste Schicht den Fisch drauflegen und weiter ziehen lassen, bis Fisch gar ist. Servieren und vinho verde dazu trinken.
Zur weiteren Einstimmung ein paar Klischeebilder aus Portugals Süden.
Der Himmel war an diesem Tag wirklich so blau, nun habe ich endlich einen fotogenen Algarvekamin aufnehmen können.
Man muß schon suchen, um noch Hinterlassen- schaften aus dem 19.Jhd. zu entdecken. Hier ein Fensterrahmen in Lagoa. Mal sehen, ob er auch die folgenden Jahre übersteht.
Bei einem bica haben wir diesen kauzigen Typ entdeckt. Er verkauft in einem ehemaligen Kiosk Comics.
Diese beiden stehn vor dem Flughafen Faro und schauen in die Luft. Irgendwie bezeichnend.
Noch im Jahre 2001 ist man mit Baudenkmälern und Marterln liebevoll umgegangen. Ein Bild aus meinem Archiv.
Dasselbe Bild, derselbe Kamerastandpunkt 2005. Mit Beton zugesch ...............!
Es ist nicht alles Gold, Im kommenden Bild versucht jemand an der N 125 Kulturpflanzen zu retten und ausnahmsweise als Gartencenter nicht Palmen an der Algarve populär zu machen, sondern alte Olivenbäume.
Natürlich war einer der ersten Ausflüge der Besuch unseres Lieblingsstrandes. Wenn man duch Vila do Bispo durch ist kommen wir an unserem Traumhaus vorbei. Das haben wir schon seit unserem ersten Besuch in Portugal 1989 entdeckt und immer noch von einheimischen Bauern bewohnt. Das erste Mal haben wir den Hausesel gesehen und die Schafe.
Unser Traumstrand bei Ebbe. Er ist so ungefähr eine Stunde Spaziergang lang. Kommt man morgens hat man die Sonne im Rücken. Wir haben diesmal so ungefähr 5 Leute dort entdeckt, die auch da waren.
auf dem ersten Bild sieht man diesen Kegel. Wir sind aber noch nicht am Strandende.
nach einer halben Stunde kommt man hier hin. Frischer gewaschener Sandstrand wird von kleinen Fels gesäumten Prilen unterbrochen.
Auf dem Rückweg, diesmal gegen die Sonne. Ein perfekter Strand und immer noch unsere Nummer eins. Vielleicht nur vergleichbar mit La Palue in der Bretagne. Licht ist gleich, dort ist es etwas kälter gewöhnlich und der Strand hat nicht die Weite. Er beruhigt aber auch.
Wir waren zweimal dort und haben je nach Sonneneinstrahlung eine andere Stimmung angetroffen.
Seit 2005 gibt es einen Konkurrenzstrand zu Castelejo. Dieser Strand ist uns bisher entgangen, weil er nicht so leicht zu erreichen ist.
Man fährt Richtung Albufeira und biegt dann von der N 125 nahe Boligqueime ab in Richtung Olhos de Água. Auf dem Weg dahin kann man bei den Orangenbauern an der Strasse frisch geflückte Orangen kiloweise kaufen. 5 kg bekommt man schon für Euro 1,50 und sie sind 150% süsser als die hier in Deutschland gekauften.
Das ist der Blick von Olhos de Água, den Strand lang in Richtung Vilamoura.
Der Strand ist so ungefähr 1.5 Stunden Spaziergang lang und hat eine wunderbare Steilküste, die auch vor dem Wind schützt. Es gibt mehrere Strandcafés vor Vilamoura, das man über eine Brücke erreichen kann.
Der Zugang geht durch solche Canyons und dann über Treppen.
Roter Sandstein wechselt mit weißem Sandstein ab. Dies ist einer von zwei Hotelstränden.
eine wirklich phänomenale Schirmpinie.
Der Strand ist jedes Jahr anders, denn es gibt ständige Erosion. Es ist steil und darum gibt es nur wenig tagging. Es gibt hier etwas mehr Strandbesucher.
Man kann das hier ganz gut sehen und auch die wunderbare Weite. Es empfiehlt sich auch hier Ebbe abzuwarten und sich einen sonnigen Tag auszusuchen.
Wir haben Muschelsammler gesehen, die hier Ihrer mühsamen Arbeit nachgehen.
Hier wird die Ernte eingefahren, die wir vielleicht in Lagos serviert bekommen.
Lagos ist die heimliche Hauptstadt der Algarve. Dieses Gebäude ist uns früher gar nicht auf- gefallen. Vielleicht hat es den Erbauer des Flat Iron Buildings in NY inspiriert.
Für uns eine Überraschung war die restaurierte Markthalle von Lagos. Man hat das Dach genutzt und einen schönen Rundblick auf die Bucht von Meia Praia und den Hafen durch Mauerluken.
Das ist der linke Durchblick.
Die goldene Mitte.
Der rechte Durchblick.
Auch die kleinen Handwerker fanden Ihren Platz.
Die Markstände sind jetzt heller und und aufgeräumter. Hier das Erdgeschoss.
Auf dem Dach gibt es ein Restaurant und eine schöne Terrasse. Da die Markthalle an einem Hang steht (fällt einem sonst nicht weiter auf), kann man vom Dach direkt auf die Straße hinter dem Gebäude gehen.
Hier kann man auch einen der kleinen Mauerdurchbrüche sehen.
Auf der Suche nach einem Restaurant haben wir ein uns bekanntes Café in Lagos entdeckt. 2001 hatten wir der Besitzerin des Café Isabel in Portimâo zwei Plakate (eins in der Bildmitte) geschenkt. Jetzt hat sie einen zweiten Laden aufgemacht und auch hier eins aufgehängt.
Wir sind eben schon ganz schön bekannt in Lagos und Portimâo.
Die Einrichtung ist dem Mutterhaus nachempfunden.
Naja, wir haben dann doch noch ein typisch portugiesisches Restaurant gefunden. Wir meinen damit die Küche und dass die Besucher mehrheitlich Portugiesen sind. Sowas findet man gar nicht so leicht.
Vejaria Dois Irmaos
Können wir empfehlen. Liegt da wo die Fiaker stehen am Stadtplatz.
Hannelore durfte die Muscheln essen, die an der Praia de Falésia vom Strand kommen. Lecker.
Zum Abschluss noch ein link zu neuen Blumenbildern, die ich an der Algarve aufgenommen habe. Klick hier Willst Du auch den Garten sehen, dann klick bitte danach hier
Hannelore feiert Ihren Geburtstag und macht ein
Thai-Essen.Die Rezept gibt es auf dieser Seite Wir wollen es mit den Elbbürgern und Freunden
am Sonnabend probieren.
.... da das was auf dem ersten Bild zu sehen ist ein
wenig zu minimalistisch war wurde das Essen
um diese Gerichte erweitert.
hier wächst im Wasserbad eine Süßkartoffel, die wir aus Italien mitgebracht haben. Auf dem Markt in Levanto sagte man uns: die Knollen (weiß) schmecken nicht nur gut, sie sind auch dekorativ. Wir werden diese Kartoffel im Frühjahr in unseren Garten pflanzen.
diese aufnahme stammt von einem gast aus peking, der mit uns meinen geburtstag in wien 2005 gefeiert hat. hannelore, jan und marion, margot und tommi mit dorian und lydia, marlies, katie und andreas mit max (internetbaby), huina und sascha und 2 chinesen, ella, jutta und eggert, und niels aus wedel waren
dabei.
mathilde und jorgi, inge und manfred feiern mit uns dann im mai, die waren auf reisen oder verhindert.